Essayistisches

 

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Weiter denken.

Essays wider die Kurzsichtigkeit
der Moderne

 

Klappentext:

Am schnellsten, am besten, am größten – die Moderne ist süchtig nach Superlativen . Philosophische, aber auch lebensweltliche Erfahrungen und Erkenntnisse vergangener Jahrhunderte interessieren sie nicht mehr: Der moderne Mensch hat zu allem eine "eigene Meinung" zu haben,und zwar sofort und in drei Sätzen. Deshalb blüht der Meinungsmarkt: Vorgefertigte Gewissheiten und variabel verwendbare Totschlagargumente ersetzen die zeitraubende eigene Urteilsbildung. "Weiter denken" hingegen fordert dazu auf, sich nicht mit Fertigurteilen zu begnügen. Der Band versammelt Essays, die das Denken bei der Arbeit zeigen, die Urteilskraft bei ihrer täglichen Gymnastik: Es geht um Alltägliches und um philosophische Grundfragen, um das Leben als Frau und als Katze, um die Notwendigkeit von Neiddebatten, Wortklaubereien und Weihnachtsfreude. 

 

Inhalt:  

I. Der alltägliche Wahnsin: Von Katzen, Kindern und Kaffee

II. Beim Wort genommen: Reizwörter
III. Totschlag-Argumente: Rhetorische Wunderwaffen, entschärft – IV. Grundfragen: Vom kleinen Glück und der Größe der Philosophie

 

Leseproben: 

 

Der alltägliche Wahnsinn

 

Beim Wort genommen

 

  • Wer die Pfeife bläst!
  • Drittklassig
  • Auf Augenhöhe?
  • Gut aufgestellt oder gut aufgelegt?
  • Abgezockt? 
  • Der schwarze Ritter und die Wahrheit, oder:
    Gibt es den unabhängigen Experten?

 

 Totschlagargumente 

  

  • "Das ist doch Wortklauberei!
  • Der arme Oberlehrer, oder: von der Last, Recht zu haben
  • "Das wird man doch noch sagen dürfen!", oder:
    Rettet die Meinungsfreiheit vor ihren Verteidigern!
  • Die "Neiddebatte"
  • "Das ist aber populistisch!"

 

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